6 Tipps für mehr Energie während Ihres anspruchsvollen Projekttags

6 Tipps für mehr Energie während eines harten Projekttages.

Heute ein Fundstück aus dem Blog des Harvard Business Review (HBR, engl.) für Sie: „Six Ways to Refuel Your Energy Every Day“ (Tony Schwartz).

  1. Machen Sie ausreichend Schlaf zu Ihrer höchsten Priorität!
  2. Machen mindestens alle 90 Minuten eine kurze Pause, z.B. mit einer Atemübung.
  3. Notieren Sie alles – buchstäblich alles – was Sie noch erledigen möchten oder müssen. Das befreit den Kopf für die aktuelle Arbeit.
  4. „Nach dem Essen sollst Du Ruhn oder 1000 Schritte tun.“ in Schwartzens Worten: Treiben Sie am frühen Nachmittag Ihren Puls hoch oder machen Sie ein kurzes Nickerchen (nie mehr als 30 Minuten sonst droht Tiefschlaf!)  stattdessen.
  5. Üben Sie sich im Belohnen — und im Genießen. Belohnen Sie sich und andere regelmäßig und machen Sie sich und anderen das Leben ein bisschen schöner.
  6. Entwickeln Sie ein Wechselritual zwischen Arbeit und Freizeit und lassen Sie so die Arbeit im Büro. Ein Spaziergang im Park oder zur Bahn können helfen.

Tony Schwartz nennt Ihnen zu allen Punkten ein paar gute Gründe und einfache Strategien: „Six Ways to Refuel Your Energy Every Day„.

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Geschenk(e) für die Gesundheit des Projektnomaden

Kleine Ergänzung zu den gestern veröffentlichten Geschenkideen für Projektnomaden:

Ein Gutschein für Kieser-Training „Starker Rücken“, da er für sämtliche Studios in Deutschland gilt, oder darüber hinaus? „Ihr Ausweis gilt in jedem Kieser Training-Betrieb.“ (Homepage Kieser, wo inzwischen auch Studios im Ausland angegeben sind.)

Brainstorming:

Yoga-Wochenende, Fastenwoche, Ayurveda-Hotel, … Möchten Sie welche empfehlen?

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Welche Organisationsform hält uns gesund? Was denken Sie?

Krankenkassenberichte zeigen rasant steigende Zahlen gesundheitsbedingter Kompetenzverluste im Unternehmen. Was tut Ihr Unternehmen dagegen? Diskutieren Sie mit!

Aspekte der Nachhaltigkeit im (Change) Management, Teil2

Heute bin ich genervt von den wachsenden Zahlen sehr erfahrener, hoch kompetenter Kollegen, die in ihren besten Jahren krank oder mit ‚Burn-out‘-Diagnose aus ihren Anstellungen fliehen. …während gleichzeitig Firmen und Institutionen neudeutsch über „Brain Drain“ räsonieren. Unsere „Humanressource“ kristallisiert sich viel zu langsam als besonders schützenswerte Ressource heraus.

Das sieht man an den Zahlen der Krankenkassenberichte (s.u.); psychische Belastungen verursachen die höchste Anzahl an Arbeitsunfähigkeitstagen. Sie sind auch eine der Hauptursachen für Berufsunfähigkeit geworden. Natürlich hat so ein strukturelles Problem sehr komplexe Ursachen. Doch wie lange können wir es uns leisten, auf den ersten Schritt des anderen zu warten? Belohnt der Markt nicht letztlich den schnelleren Veränderer?

  • Was können wir in der Organisation verändern, um den Wissens- und Erfahrungsverlust mit dem Ausfall wertvoll gewordener Mitarbeiter zu stoppen?
  • Was zeigt in Ihrer Organisation (Firma, Behörde, Abteilung, Team) positive Effekte für das seelische und physische Wohlbefinden Ihrer Mitarbeiter und Kollegen?
  • Wie muß eine Organisation beschaffen sein, um als menschenfreundlich(er) empfunden zu werden? Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?
  • Wie stark kann eine Veränderung der Aufbauorganisation persönliche Kommunikation fördern und Mitarbeiter seelisch entlasten?

Lassen Sie uns diskutieren! Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen.

Unten habe ich ein paar Daten aus den Krankenkassenberichten bzw. „Gesundheitsreports“ (meist 2009) zusammen getragen, um die Breite des Leidensdrucks zu verdeutlichen … (Hervorhebungen dabei von mir.)

Ich freue mich auf Ihre Stellungnahmen und Erfahrungen.

Kommen Sie bewegt und beweglich durch den Winter!

Christine S. Hartmann

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