(Software-)Kanban zur kontinuierlichen Verbesserung (Vortrag)

Die PMI Agile Community of Practice Hamburg traf sich am 8. Oktober 2013 zum Vortragsabend beim Gastgeber it-agile in der Großen Elbstraße.

Kurz nach 18 Uhr trudelten die ersten Teilnehmer ein. Den Vortrag hatten
wir für 19 Uhr angesetzt. Und so blieb trotz des ungewohnt großen
Kreises noch gut Zeit für persönliches Kennenlernen untereinander, was
uns ja wichtig ist.

„STOP starting, START finishing!“

Arne, alias ‚Justin‘ mit der roten Krawatte, hat sich in seinem
Einführungsvortrag zu Software-Kanban auf das Einleiten von Kaizen bzw.
‚Kontinuierlichen Verbesserungsprozessen‘ fokussiert. Darum machte er zu
Beginn nochmal deutlich, dass Veränderungen üblicherweise zunächst für
Produktivitätseinbrüche sorgen, schließlich muß man sich an neue
Abläufe, Verfahren, Rollen oder was auch immer, erst einmal gewöhnen.
Dieses Phänomen drückt sich in der ‚J-curve‘ (wikipedia) aus.

Arne-Kanban_J-curve
aus der Präsentation von Dr. Arne Roock

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Transparenz allein reicht nicht! (Kommunikation im Wandel)

Antwort auf einen Online-Artikel der Wochenzeitung „DIE ZEIT“: „Wie verstehen Mitarbeiter die Firmenstrategie?“
http://www.zeit.de/karriere/beruf/2013-03/chefsache-transparenz-unternehmensstrategie

Die Geschäftsführer einer technisch getriebenen Konzerngeschäftseinheit hatten im Rahmen einer Firmenzusammenlegung eine gewaltige Reorganisationsaufgabe zu stemmen und gingen damit ihren Mitarbeitern gegenüber sehr transparent und verantwortungsvoll um. Doch sie spürten, dass insbesondere die neu zu integrierenden Geschäftseinheiten nicht auf den Weg kamen, die das Konzernmanagement für sie vorgesehen hatte. Und so holte die Geschäftsleitung sich Organisations- und Veränderungsunterstützung von außen.
In der Bestandsaufnahme stellte sich heraus, dass viele Mitarbeiter die Geschäftsleitung schlichtweg nicht verstanden hatten und somit einfach stehen blieben und weitermachten wie bisher. (Immerhin.)

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„Wie kann ich als Teamleiter mit Zynismus umgehen?“ – Veränderungskommunikation

Diese Frage wurde mir neulich gestellt. Doch auf diese Frage hatte und habe ich keine generelle Antwort. Hier nur eine erste Annäherung als Einstieg in eine Diskussion. Schreiben Sie uns auch gern praktische Beispiele aus Ihrem Firmenalltag über die Kommentarfunktion.

Einen guten Einstieg für die Frage, was Zynismus eigentlich von Ironie und Sarkasmus unterschiedet, bietet „doktorallwissend“ in einem youtube-Video: http://www.youtube.com/watch?v=9hdqF8Tv6Sw

Somit ist ein Zyniker jemand, der „die Werte und Ideale anderer verspottet“.

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Kotter – Zwischenstopp auf dem Weg zur Veränderung

Wer Veränderungen in Organisationen effektiv einleiten möchte, sollte wissen, wieviele Menschen von der geplanten Veränderung betroffen sein werden, um die passende Kommunikationsstrategie zu wählen. Doch zu gern wird die Zahl der tatsächlich Betroffenen unterschätzt, so der Havard-Professor und Change Management Experte John P. Kotter in einem youtube-Beitrag. Sein Tipp:

  1. Listen Sie alle Gruppen auf, die von der Unternehmensänderung betroffen sein werden, sei es Abteilungen, Bereiche oder Ländergruppe
  2. Überlegen Sie, wieviele Menschen in den identifizierten Gruppen ihr Verhalten ändern müssen, damit die von Ihnen angestrebte Änderung erfolgreich wird.
  3. Schreiben Sie explizit auf, wie und was diese Menschen ändern sollten.

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Projektarbeit macht veränderungsfähig.

Auf dem PMO Symposium 2010 in Hamburg hielt Frau Prof. Dr. Jutta Rump einen Vortrag zur Beschäftigungsfähigkeit („Employability“) in der Projektwirtschaft. Sie zeigt den Zusammenhang der Beschäftigungsfähigkeit zu den Herausforderungen auf, die sich uns in einer globalen Wirtschaft auftun.
So arbeitet sie in ihrem halbstündigen Vortrag die Projektwirtschaft als die Arbeitsform der Zukunft heraus, weil sie die wachsende Komplexität und Unvorhersehbarkeit besonders gut abbilden kann. Sie macht uns veränderungsfähiger.

Entsprechend sind auch die Mitarbeiterkompetenzen aufzubauen, mit denen sie den wesentlichen Herausforderungen gewachsen sind. Diese stellt sie im letzten Drittel des Vortrages vor …

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